wir legten um 4 uhr morgens in belgrad an, parallel zu einem bereits vor anker liegenden schiff,
und durften bis 6 uhr discofeeling pur, auf einem schiff schräg vis-a-vis genießen, schlaf kaum möglich.
abfahrt zur stadtbesichtigung um 8 uhr, vorher ausführliches frühstück. trotzdem um 8:50 uhr bereits wieder erste pause mit einem getränk in der lobby vom hotel majestic (sieht am foto
viel besser aus als es war);
vorher hatten wir oben auf der festung
eine ca. 30 minütige führung. ab 9:35 uhr per bus durch die stadt,
mit entsprechenden erläuterungen der lokalen führerin, inklusive kommentare zu den von der NATO zerbombten häuser in der stadt.
nach besichtigung der kirche
waren wir um 11:15 uhr schon wieder am schiff, belgrad in 3 stunden, sozusagen.
die ersten ausfälle gibts bereits, aufgrund der hitze
- selbst hunde lagen in den brunnenanlagen der stadt im wasser -
besichtigen viele ältere herrschaften nicht mehr, sondern bleiben irgendwo im schatten sitzen - mit quiet vox - von der führerin liebevoll 'quiet Fox' ausgesprochen - somit hören sie zumindest meist was gesagt wird - und warten bis der rest der gruppe vom inneren des zu besichtigenden bauuwerkes retourkommt.
wir wundern uns was sie sich beim buchen des ausflugpaketes vorgestellt haben, speziell jene, die massiv mobilitätseingeschränkt sind, probleme mit kreislauf treten immer öfters auf.
das hält aber viele nicht davon ab, zb die dame die beim ersten langen ausflug massive probleme hatte, die freie zeit auf deck
in der prallen sonne zu verbringen, auch wenn's am späten nachmittag nur mehr 29 grad dort hat. bezahltes will man genießen ?
da war's in der panorama lounge, mit netter musik, gekühlt, schon angenehmer













