gings um 1015 uhr in wägelchen über die brücke rüber nach ungarn, nach esztergom.
(bekleidungsvorschiften in der kathedrale)
die führung war dann 1140 uhr fertig, und wir sollten den rest der zeit bis 1215, bis wir wieder mit den wägelchen zum schiff fahren sollten, selbst beschäftigen, was anschau'n. die basilika ist am berg, die stadt unten, das geht sich zeitlich nicht aus, es war sauheiß, somit endeten wir alle im schatten und warteten. viele der betagteren mitreisenden machten die führung gar nicht mehr ganz mit, sondern warteten in der kühlen kirche auf die rückfahrt.draußen versuchten einheimische 'leder'hüte an den mann zu bringen, um 5 euro pro stück.
bei der abreise gab's dann schon 3 stück um 5 euro ;-)
nachdem einige bei der reiseleiterin der tour raunzten weshlab sie sinnlos 35 minuten in der hitze warten sollten, fuhren wir dann schon früher im ersten wägelchen zum schiff zurück.
am schiff selbst war es am sonnendeck wie in einem backofen,
der heißeste tag der reise, selbst der wind kühlte nicht mehr, sondern war wie ein lufstrahl aus dem heißen umluftofen.
1300 uhr mittagessen
(the left, round table was ours)
(nicely decorated, see the ship?)
(foto von der anlegestelle in tulcea, früher morgen, noch angenehm)
wo aber zu heiß, oder irgendwo in der kühle des schiffes.
1630 neuerliches treffen in der panoramalounge, wir wurden übers auschecken gebrieft, wie genau wann was zu tun ist, organisation hat immer super geklappt.
vor dem abendessen gabs nochmals eine vorstellung der crew, und einen kapitänscocktail. ein wie immer delikates abendesse, 50% des angebotes strichen wir, und vom rest aßen wir dann auch nur mehr 50%.
bratislava war bereits am horizont in sicht, die flieger in wien, die den flughafen anflogen und von dort abflogen zogen über uns in der ferne ihre kreise - die heimat war schon nah.
gegen 1100 uhr passierten wir das doch sehr gut beleuchtete bratislava - eine augenweide
verglichen mit der dunklen durchfahrt durch budapest.










